Datenwissenschaftler arbeitet an KI-Modellen im Basler Büro

Artificial Intelligence, die Ihr Geschäft tatsächlich verändert

Wir bauen KI-Systeme, die sich an Ihre Daten, Ihre Prozesse und Ihre Branche anpassen. Keine Fertiglösungen aus dem Katalog. Jedes Modell entsteht für genau einen Zweck: Ihren.

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Kundenbindung nach 2 Jahren
Luftaufnahme von Basel am Rhein bei Sonnenuntergang

Warum Basel, warum wir

Basel ist ein Knotenpunkt für Pharma, Chemie und Logistik. Genau dort entstehen die Datenmengen, mit denen KI Sinn ergibt. Wir sitzen seit 2019 am Bierkellerweg und kennen die regulatorischen Anforderungen der Schweizer Industrie aus der täglichen Arbeit.

Unser Team besteht aus neun Personen: vier Machine-Learning-Ingenieure, zwei Datenarchitektinnen, eine Projektleiterin, ein DevOps-Spezialist und eine Juristin für Datenschutzrecht. Kein Vertriebsteam, das Ihnen Dinge verkauft, die das Engineering dann nicht liefern kann.

Was wir konkret tun

Vier Schwerpunkte, die sich in über 120 Projekten bewährt haben.

KI-Strategieberatung

Bevor eine einzige Zeile Code entsteht, analysieren wir Ihre Datenlandschaft. Wo lohnt sich Automatisierung? Welche Datenquellen fehlen? Nach zwei Workshops erhalten Sie eine Roadmap mit Zeitplan, Kostenschätzung und priorisierten Anwendungsfällen.

Modellentwicklung

Wir trainieren Klassifikations-, Regressions- und Generative-Modelle auf Ihren eigenen Daten. Typische Laufzeit bis zum validierten Prototyp: sechs Wochen. Wir nutzen PyTorch, scikit-learn und, wo es passt, vortrainierte Sprachmodelle, die wir feinabstimmen.

Systemintegration

Ein Modell, das nur im Notebook funktioniert, bringt nichts. Wir integrieren KI-Komponenten über REST-APIs oder gRPC direkt in Ihre ERP-, CRM- oder MES-Systeme. Monitoring und automatisches Retraining gehören zum Lieferumfang.

Datenschutz und Compliance

Unsere Juristin prüft jedes Projekt auf DSGVO-Konformität und die Anforderungen des Schweizer Datenschutzgesetzes (nDSG). Wir dokumentieren Datenflüsse, erstellen Datenschutz-Folgenabschätzungen und schulen Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI-generierten Ergebnissen.

So läuft ein Projekt ab

Fünf Phasen, die wir in jedem Mandat durchlaufen. Abkürzungen gibt es nicht, weil sie am Ende teurer werden.

1

Datenaudit

Wir sichten Ihre vorhandenen Datenquellen, bewerten Qualität, Vollständigkeit und Zugänglichkeit. Ergebnis: ein Bericht mit konkreten Empfehlungen, welche Daten gesammelt, bereinigt oder verknüpft werden müssen. Dauer: eine Woche.

2

Proof of Concept

Auf einem repräsentativen Datensatz bauen wir einen ersten Prototyp. Sie sehen innerhalb von drei bis sechs Wochen, ob das Modell die gewünschte Genauigkeit erreicht. Falls nicht, brechen wir ab, bevor Kosten eskalieren.

3

Produktionsreifes Training

Das validierte Modell wird auf dem vollständigen Datensatz trainiert, hyperparameter-optimiert und auf Robustheit getestet. Wir dokumentieren jede Entscheidung im Modell-Logbuch.

4

Deployment und Integration

Container-basiertes Deployment auf Ihrer Infrastruktur oder in einer Schweizer Cloud. Wir richten Monitoring-Dashboards ein, die Modell-Drift und Datenqualität überwachen.

5

Betrieb und Weiterentwicklung

Nach dem Go-live bleiben wir für monatliche Reviews an Bord. Wenn sich Ihre Daten verändern, passen wir das Modell an. Die meisten Kunden nutzen diesen Service mindestens 18 Monate.

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem ersten Gespräch wissen wollen.

Ein Proof of Concept liegt zwischen CHF 15 000 und 40 000, je nach Datenkomplexität. Produktionsprojekte bewegen sich typischerweise zwischen CHF 60 000 und 180 000. Wir arbeiten mit Festpreisphasen, damit Sie nach jeder Phase entscheiden können, ob Sie weitermachen.
Eigene Daten liefern fast immer bessere Ergebnisse, weil sie Ihre spezifischen Muster abbilden. Öffentliche Datensätze eignen sich gut für die Vortrainingsphase. Im Datenaudit klären wir, was vorhanden ist und was fehlt.
Ja. Jedes Modell, das wir liefern, gehört Ihnen. Wir übergeben Code, Gewichte, Dokumentation und Deployment-Skripte. Wenn Ihr Team die nötigen Kapazitäten hat, schulen wir es in zwei bis drei Tagen für den eigenständigen Betrieb.
Wir messen Fairness-Metriken wie Demographic Parity und Equalized Odds bereits in der Prototypphase. Wenn ein Modell systematisch bestimmte Gruppen benachteiligt, passen wir Trainingsdaten oder Modellarchitektur an, bevor es in Produktion geht. Das Ergebnis dokumentieren wir in einem Bias-Bericht, den Sie Ihren Aufsichtsbehörden vorlegen können.
Nein. Etwa die Hälfte unserer Kunden sind KMU mit 50 bis 500 Mitarbeitenden. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgrösse, sondern ob genügend Daten vorhanden sind und ob ein klarer Anwendungsfall existiert.

Erstgespräch vereinbaren

Schreiben Sie uns, worum es geht. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einem Terminvorschlag für ein 30-minütiges Videogespräch.

434 Bierkellerweg, 4051 Basel, Basel-Stadt, Switzerland

+41 61 533 05 19

[email protected]